Kleine Küstenperlen – Tamariu, Llafranc und Begur

Oktober 2015

Ja – diese Orten leben auch, wie so viele an Spaniens Küste, vom Tourismus. Und nein – betonierte Hotel-Hässlichkeiten wie in Calella de la Costa oder Lloret de Mar sind hier nicht zu finden. Im Juli und August mag auch hier einiges los sein, aber jetzt im Oktober geht es sehr gemächlich zu. Vom Massentourismus sind sie glücklicherweise verschont geblieben und haben sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Ganz typisch für die Costa Brava sind sie eingebettet in Felslandschaften und öffnen sich mit einer oder mehreren Badebuchten zu Meer hin. In Begur kommt man über Kiesel zum Wasser, Tamariu und Llafranc bieten Sandbuchten. Sonnenanbeter und kleine Boote teilen sich einträchtig den Zugang zum kristallklaren Wasser. Von der Terrasse des Lokals an der klenen Promenade lässt sich bei Pan amb Tomate und einem kühlen Weißwein das Strandleben beobachten.

Hektik ist ein Fremdwort. Enge, verschlungene Pfade und Treppenwege führen direkt an der Felsküste entlang. Pinienduft liegt in der Luft. Entspannung pur.

Von Llafranc gelangt man entweder zu Fuß oder auch mit dem Auto zum Leuchtturm San Sebastian. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf den Ort und das Hinterland. Auch von der anderen Seite, nämlich von Tamariu gibt es einen Weg zu diesem Aussichtspunkt.

Von Barcelona aus fährt man etwa 90 Minuten mit dem Auto.

Ja – diese Orten leben auch, wie so viele an Spaniens Küste, vom Tourismus. Und nein – betonierte Hotel-Hässlichkeiten wie in Calella de la Costa oder Lloret de Mar sind hier nicht zu finden. Im Juli und August mag auch hier einiges los sein, aber jetzt im Oktober geht es sehr gemächlich zu. Vom Massentourismus sind sie glücklicherweise verschont geblieben und haben sich ihren ursprünglichen Charakter bewahrt. Ganz typisch für die Costa Brava sind sie eingebettet in Felslandschaften und öffnen sich mit einer oder mehreren Badebuchten zu Meer hin. In Begur kommt man über Kiesel zum Wasser, Tamariu und Llafranc bieten Sandbuchten. Sonnenanbeter und kleine Boote teilen sich einträchtig den Zugang zum kristallklaren Wasser. Von der Terrasse des Lokals an der klenen Promenade lässt sich bei Pan amb Tomate und einem kühlen Weißwein das Strandleben beobachten.

Hektik ist ein Fremdwort. Enge, verschlungene Pfade und Treppenwege führen direkt an der Felsküste entlang. Pinienduft liegt in der Luft. Entspannung pur.

Von Llafranc gelangt man entweder zu Fuß oder auch mit dem Auto zum Leuchtturm San Sebastian. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf den Ort und das Hinterland. Auch von der anderen Seite, nämlich von Tamariu gibt es einen Weg zu diesem Aussichtspunkt.

Von Barcelona aus fährt man etwa 90 Minuten mit dem Auto.

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