Reiseverführer

April 2015

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111 Orte an der Côte d’Azur, die man gesehen haben muss – da fallen mir spontan die Promenade des Anglais in Nizza und das Casino in Monaco ein. Über die 109 weiteren müsste ich ein bisschen nachdenken. Der Autor Ralf Nestmeyer klappert aber nicht die touristischen Hotspots ab, sondern beschreibt Orte, die nicht unbedingt große Geschichte geschrieben haben. Das Maronenparadies, ein spektakulärer Hochzeitssaal, für den auch Paare aus Japan anreisen, eine Eisdiele für Basilikumeis, Gartenträume. Endlich weiß ich auch, was es mit den französischen Kreiseln auf sich hat und weshalb man in Monaco ausgiebig Rolltreppen fahren kann. Alle 111 Stationen sind mit kleinen Anekdoten verbunden, die so ganz nebenbei viel über die Region preisgeben. Und genau das ist es, was mir an diesem Buch so gefällt.

Weil die Artikel so schön im Plauderton daher kommen, habe ich kaum eine Seite ausgelassen, auch wenn mich ein Thema nicht so sehr interessiert. Praktischerweise sind auch Adressen und Öffnungszeiten sowie Tipps als Zugabe dabei.

Kann sein, dass ich mir keine Sandalen für hundert Euro in dem Laden kaufe, dem damals Brigitte Bardot mit ihren Schuhkäufen zu Ruhm verholfen hat. Kann auch sein, dass ich den Grenzbahnhof von Saint-Delmas-de-Tende nicht besuche. Aber es gibt mindestens 30 Orte, die ich unbedingt sehen möchte. Wie gut, dass meine Reise an die Côte d’Azur schon bald beginnt. Nach dieser Lektüre kann ich’s kaum abwarten.

Der Emons-Verlag hat mir ein Rezensionsexemplar überlassen. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

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111 Orte an der Côte d’Azur, die man gesehen haben muss – da fallen mir spontan die Promenade des Anglais in Nizza und das Casino in Monaco ein. Über die 109 weiteren müsste ich ein bisschen nachdenken. Der Autor Ralf Nestmeyer klappert aber nicht die touristischen Hotspots ab, sondern beschreibt Orte, die nicht unbedingt große Geschichte geschrieben haben. Das Maronenparadies, ein spektakulärer Hochzeitssaal, für den auch Paare aus Japan anreisen, eine Eisdiele für Basilikumeis, Gartenträume. Endlich weiß ich auch, was es mit den französischen Kreiseln auf sich hat und weshalb man in Monaco ausgiebig Rolltreppen fahren kann. Alle 111 Stationen sind mit kleinen Anekdoten verbunden, die so ganz nebenbei viel über die Region preisgeben. Und genau das ist es, was mir an diesem Buch so gefällt.

Weil die Artikel so schön im Plauderton daher kommen, habe ich kaum eine Seite ausgelassen, auch wenn mich ein Thema nicht so sehr interessiert. Praktischerweise sind auch Adressen und Öffnungszeiten sowie Tipps als Zugabe dabei.

Kann sein, dass ich mir keine Sandalen für hundert Euro in dem Laden kaufe, dem damals Brigitte Bardot mit ihren Schuhkäufen zu Ruhm verholfen hat. Kann auch sein, dass ich den Grenzbahnhof von Saint-Delmas-de-Tende nicht besuche. Aber es gibt mindestens 30 Orte, die ich unbedingt sehen möchte. Wie gut, dass meine Reise an die Côte d’Azur schon bald beginnt. Nach dieser Lektüre kann ich’s kaum abwarten.

Der Emons-Verlag hat mir ein Rezensionsexemplar überlassen. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

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