Costa Rica – im Land der vierbeinigen Bandidos und rauchenden Vulkane

November 2014

Ein kleines Land zwischen zwei Ozeanen mit einer Biodiversität, die zu den höchsten der Welt gehört, einem Straßenverkehr, der auch die Abgehärtetesten das Fürchten lehrt, vier aktiven Vulkanen, einer stabilen Demokratie ohne Heer – das ist Costa Rica.

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Ökotourismus wird hier groß geschrieben, erkennbar an unzähligen Nationalparks, Schutzgebieten, geführten Touren durch den Regen- und Nebelwald. Es kommt mir vor, als sei ich in einem riesigen Zoo ohne trennendes Gehege. Tukane sitzen auf den Bäumen, Faultiere hängen darin, Kolibris schwirren durch die Luft, Affen schwingen sich von Baum zu Baum, Leguane kreuzen meine Wege, Krokodile liegen an Flüssen herum, glücklicherweise in sicherer Entfernung. Dann gibt es noch unzähliges weiteres Getier, dessen Namen ich nicht einmal kenne.

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Kaffeeplantage

Kaffeeplantage

Und es ist so unglaublich grün. Kein Wunder, momentan fällt täglich Regen, meistens als Schauer, aber auch mal den ganzen Tag lang. An so einem Tag bin ich ganz dicht an einem der aktivsten Vulkane der Welt, dem Arenal. Leider sehe ich nicht einmal seine Umrisse, so dicht und tief hängen die Wolken. Wo kommt bloß dieses ganze Wasser her? Da macht es auch keinen Spaß, sich in den Thermalquellen zu aalen, von denen es einige am Fuße des Vulkans gibt. Schade, schade, darauf hatte ich mich schon gefreut.

Erstmal drängt sich ein anderer Vulkan, der Turrialba, in den Vordergrund. Nachts lässt er zweimal mein Bett erzittern. Am nächsten Morgen spannt der Kellner beim Frühstück im Patio die Sonnenschirme auf. Ich will schon protestieren, denn was ist schöner, als in der Morgensonne zu frühstücken? Jedoch erklärt er sogleich, dass Vulkanasche auf dem Toast nicht zu den Spezialitäten des Hauses gehören. Der Vulkan sei 50 Kilometer entfernt und der Wind treibt nun die Ausdünstungen in die Hauptstadt. Jetzt fällt es mir auch auf: auf dem Tisch liegen winzige schwarze Partikel, die mit der Zeit eine dünne Schicht bilden. Faszinierend, wenn man aus einer hochtechnisierten Welt kommt, aber weit weniger spektakulär für die hiesigen Einwohner.

Gallo Pinto mit Rührei

Gallo Pinto mit Rührei

Überhaupt, das Frühstück: typischerweise gibt es Gallo Pinto, auch gern mit gebratenen Kochbananen. Gallo Pinto, das sind schwarze Bohnen mit Reis, sehr lecker gewürzt. Zu Hause würde ich das nicht vor 12 Uhr über die Lippen bringen, aber tatsächlich, das schmeckt gar nicht mal schlecht. Und die Kochbananen haben Suchtpotenzial.

Die Hauptstadt San José

Wie fast alle Orte in Costa Rica ist sie im Schachbrettmuster angeordnet. Wenn man das System erst einmal verstanden hat, findet man sich leicht zurecht. Es gibt keine Schiller- oder Bahnhofsstraße, sondern nur Calles und Avenidas, die schlicht durchnummeriert sind. Calles verlaufen in Nord-Süd-Richtung, Avenidas von Ost nach West und in Gegenrichtung, beide oft als Einbahnstraße. Soweit zur groben Orientierung. Um einzelne Adressen anzugeben, schreibt man z.B. „gegenüber dem großen grünen Versicherungsgebäude“, oder „neben Pizza Hut“. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht eines Tages Pizza Hut aus- und McDonalds einzieht …

Die Sehenswürdigkeiten San Josés sind schnell aufgezählt: das Nationaltheater, das Goldmuseum und das Jademuseum, die praktischerweise alle nur einen Steinwurf voneinander entfernt liegen.

Nicht gerade einzigartig, aber nervenaufreibend ist der Straßenverkehr: auf einer Strecke von wenigen Kilometern kann man sich bisweilen einen netten Nachmittag im Auto machen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man einen Wasservorrat und eine Tüte Chips mitführt. Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben … ein bisschen.

Kunsthandwerk in Sarchi

Kunsthandwerk in Sarchi

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Als ich die Reise plante, habe ich mir wochenlang den Kopf darüber zerbrochen, ob ich einen Allradwagen oder ein viel günstigeres normales Auto mieten sollte. Bei einer kleinen Umfrage stand es 2:1 für Allrad, das normale Auto empfahl allerdings die Mietwagenfirma. Letztlich habe ich mich für das teurere Modell entschieden und es keine Sekunde bereut, denn jetzt am Ende der Regenzeit sind die Landstraßen voller Schlaglöcher.

 

Pazifikseite – Nationalpark Manuel Antonio

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Hier direkt am Pazifik ist das Klima so ganz anders als im Valle Central, wo San José liegt. Feuchtwarme Luft gibt mir dieses tropische Gefühl, das ich so mag. Die Souvenirhändler und weitere „Dienstleister“ am Eingang bestätigen mir, dass ich gleich einen der meistbesuchten Nationalparks betreten werde. Macht nix. Faultiere, die seltenen Totenkopfäffchen und andere Affenarten wohnen in den Bäumen des Nationalparks. Die Strände dort sind eine weitere Attraktion. Nicht nur, weil sie meinem Bild von einem Traumstrand nahe kommen, sondern auch, weil sie echten Unterhaltungswert bieten: Waschbären, auf Spanisch „bandidos“ genannt, flitzen so ganz und gar unerschrocken zwischen den Sonnenanbetern hin und her, um zu sehen, ob sich in deren Habseligkeiten etwas Essbares findet. Herrlich anzusehen, so lange man nicht selbst „ausgeraubt“ wird.

Karibikseite – Puerto Viejo

Limón liegt am Atlantik und ist Costa Ricas wichtigste Hafenstadt. Imposante Containerstapel mit der Aufschrift „Dole“ und „Chiquita“ türmen sich links und rechts der Straße auf. Hier werden also die Bananen, einer der Hauptexportartikel Costa Ricas, verschifft. Da die Stadt als Zentrum des Drogenhandels mit entsprechender Kriminalitätsrate leider einen schlechten Ruf hat, verbringe ich meine Zeit lieber weiter südlich, nicht allzu weit entfernt von Panama.

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In Puerto Viejo angekommen, frage ich mich immer wieder: Bin ich noch im selben Land? Hier lebt ein völlig anderer Menschenschlag. Alle Klischees über die Karibik, die mir im Kopf herumgeistern, nehmen hier Gestalt an: knallbunte Häuser, Reggae, alles easy going, love and peace. Hier scheinen eine Menge Aussteiger ihre Erfüllung gefunden zu haben, der Rest sind jamaikanische Einwanderer. In dieser Gegend wird Kakao angebaut und auch weiter verarbeitet. Paul betreibt hier ein kleines Café und ist Schokoladenhersteller. Er weiß einfach alles über Schokolade. Was er mir erzählt hat, findest du hier.

Mehr über Costa Rica:
Durch den Kakao gezogen
Kein kalter Kaffee
The Falls Resort
Hotel Grano de Oro

Ein kleines Land zwischen zwei Ozeanen mit einer Biodiversität, die zu den höchsten der Welt gehört, einem Straßenverkehr, der auch die Abgehärtetesten das Fürchten lehrt, vier aktiven Vulkanen, einer stabilen Demokratie ohne Heer – das ist Costa Rica.

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Ökotourismus wird hier groß geschrieben, erkennbar an unzähligen Nationalparks, Schutzgebieten, geführten Touren durch den Regen- und Nebelwald. Es kommt mir vor, als sei ich in einem riesigen Zoo ohne trennendes Gehege. Tukane sitzen auf den Bäumen, Faultiere hängen darin, Kolibris schwirren durch die Luft, Affen schwingen sich von Baum zu Baum, Leguane kreuzen meine Wege, Krokodile liegen an Flüssen herum, glücklicherweise in sicherer Entfernung. Dann gibt es noch unzähliges weiteres Getier, dessen Namen ich nicht einmal kenne.

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Kaffeeplantage

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Und es ist so unglaublich grün. Kein Wunder, momentan fällt täglich Regen, meistens als Schauer, aber auch mal den ganzen Tag lang. An so einem Tag bin ich ganz dicht an einem der aktivsten Vulkane der Welt, dem Arenal. Leider sehe ich nicht einmal seine Umrisse, so dicht und tief hängen die Wolken. Wo kommt bloß dieses ganze Wasser her? Da macht es auch keinen Spaß, sich in den Thermalquellen zu aalen, von denen es einige am Fuße des Vulkans gibt. Schade, schade, darauf hatte ich mich schon gefreut.

Erstmal drängt sich ein anderer Vulkan, der Turrialba, in den Vordergrund. Nachts lässt er zweimal mein Bett erzittern. Am nächsten Morgen spannt der Kellner beim Frühstück im Patio die Sonnenschirme auf. Ich will schon protestieren, denn was ist schöner, als in der Morgensonne zu frühstücken? Jedoch erklärt er sogleich, dass Vulkanasche auf dem Toast nicht zu den Spezialitäten des Hauses gehören. Der Vulkan sei 50 Kilometer entfernt und der Wind treibt nun die Ausdünstungen in die Hauptstadt. Jetzt fällt es mir auch auf: auf dem Tisch liegen winzige schwarze Partikel, die mit der Zeit eine dünne Schicht bilden. Faszinierend, wenn man aus einer hochtechnisierten Welt kommt, aber weit weniger spektakulär für die hiesigen Einwohner.

Gallo Pinto mit Rührei

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Überhaupt, das Frühstück: typischerweise gibt es Gallo Pinto, auch gern mit gebratenen Kochbananen. Gallo Pinto, das sind schwarze Bohnen mit Reis, sehr lecker gewürzt. Zu Hause würde ich das nicht vor 12 Uhr über die Lippen bringen, aber tatsächlich, das schmeckt gar nicht mal schlecht. Und die Kochbananen haben Suchtpotenzial.

Die Hauptstadt San José

Wie fast alle Orte in Costa Rica ist sie im Schachbrettmuster angeordnet. Wenn man das System erst einmal verstanden hat, findet man sich leicht zurecht. Es gibt keine Schiller- oder Bahnhofsstraße, sondern nur Calles und Avenidas, die schlicht durchnummeriert sind. Calles verlaufen in Nord-Süd-Richtung, Avenidas von Ost nach West und in Gegenrichtung, beide oft als Einbahnstraße. Soweit zur groben Orientierung. Um einzelne Adressen anzugeben, schreibt man z.B. „gegenüber dem großen grünen Versicherungsgebäude“, oder „neben Pizza Hut“. Bleibt nur zu hoffen, dass nicht eines Tages Pizza Hut aus- und McDonalds einzieht …

Die Sehenswürdigkeiten San Josés sind schnell aufgezählt: das Nationaltheater, das Goldmuseum und das Jademuseum, die praktischerweise alle nur einen Steinwurf voneinander entfernt liegen.

Nicht gerade einzigartig, aber nervenaufreibend ist der Straßenverkehr: auf einer Strecke von wenigen Kilometern kann man sich bisweilen einen netten Nachmittag im Auto machen. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man einen Wasservorrat und eine Tüte Chips mitführt. Okay, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben … ein bisschen.

Kunsthandwerk in Sarchi

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Als ich die Reise plante, habe ich mir wochenlang den Kopf darüber zerbrochen, ob ich einen Allradwagen oder ein viel günstigeres normales Auto mieten sollte. Bei einer kleinen Umfrage stand es 2:1 für Allrad, das normale Auto empfahl allerdings die Mietwagenfirma. Letztlich habe ich mich für das teurere Modell entschieden und es keine Sekunde bereut, denn jetzt am Ende der Regenzeit sind die Landstraßen voller Schlaglöcher.

 

Pazifikseite – Nationalpark Manuel Antonio

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Hier direkt am Pazifik ist das Klima so ganz anders als im Valle Central, wo San José liegt. Feuchtwarme Luft gibt mir dieses tropische Gefühl, das ich so mag. Die Souvenirhändler und weitere „Dienstleister“ am Eingang bestätigen mir, dass ich gleich einen der meistbesuchten Nationalparks betreten werde. Macht nix. Faultiere, die seltenen Totenkopfäffchen und andere Affenarten wohnen in den Bäumen des Nationalparks. Die Strände dort sind eine weitere Attraktion. Nicht nur, weil sie meinem Bild von einem Traumstrand nahe kommen, sondern auch, weil sie echten Unterhaltungswert bieten: Waschbären, auf Spanisch „bandidos“ genannt, flitzen so ganz und gar unerschrocken zwischen den Sonnenanbetern hin und her, um zu sehen, ob sich in deren Habseligkeiten etwas Essbares findet. Herrlich anzusehen, so lange man nicht selbst „ausgeraubt“ wird.

Karibikseite – Puerto Viejo

Limón liegt am Atlantik und ist Costa Ricas wichtigste Hafenstadt. Imposante Containerstapel mit der Aufschrift „Dole“ und „Chiquita“ türmen sich links und rechts der Straße auf. Hier werden also die Bananen, einer der Hauptexportartikel Costa Ricas, verschifft. Da die Stadt als Zentrum des Drogenhandels mit entsprechender Kriminalitätsrate leider einen schlechten Ruf hat, verbringe ich meine Zeit lieber weiter südlich, nicht allzu weit entfernt von Panama.

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In Puerto Viejo angekommen, frage ich mich immer wieder: Bin ich noch im selben Land? Hier lebt ein völlig anderer Menschenschlag. Alle Klischees über die Karibik, die mir im Kopf herumgeistern, nehmen hier Gestalt an: knallbunte Häuser, Reggae, alles easy going, love and peace. Hier scheinen eine Menge Aussteiger ihre Erfüllung gefunden zu haben, der Rest sind jamaikanische Einwanderer. In dieser Gegend wird Kakao angebaut und auch weiter verarbeitet. Paul betreibt hier ein kleines Café und ist Schokoladenhersteller. Er weiß einfach alles über Schokolade. Was er mir erzählt hat, findest du hier.

Mehr über Costa Rica:
Durch den Kakao gezogen
Kein kalter Kaffee
The Falls Resort
Hotel Grano de Oro

7 Kommentare

  1. Kommentar von Anita Haring

    Anita Haring Dezember 2014 at 18:37

    Schöner Bericht, ich war 2002 in Costa Rica, ausser San Jose habe ich ganz andere Gegenden besichtigt (als Tramper,ohne Leihauto). Was die Waschbären im Bericht anbelangt muss ich korrigieren, das waren sicher Nasenbären.
    Trotzdem danke für den Bericht, es ist ein wunderschömnes Land.

  2. Kommentar von monika

    monika Dezember 2014 at 20:08

    Mich hat das Land mit seinen so unterschiedlichen Landschaften und freundlichen Menschen auch sehr beeindruckt. Die Tiere, die ich am Strand gesehen habe, waren tatsächlich Waschbären mit der charakteristischen dunklen Fellfärbung um die Augen die ihnen den spanischen Namen „bandidos“ gegeben hat.

  3. Kommentar von Dani Schenker

    Dani Schenker Juni 2015 at 04:11

    Hallo Monika! Das ist wirklich ein toller Bericht über deine Zeit in Costa Rica. Mit dem Mietwagen hast du auf jeden Fall alles richtig gemacht (auch mit der Wahl des 4×4). Das ist immer der erste Tipp, den ich jemanden für dieses Land gebe. Die öffentlichen Verkehrsmittel sind zwar relativ gut ausgebaut, aber man kann schnell mal einen ganzen Tag im Bus (und mit warten) verbringen. Das lohnt sich vor allem dann nicht, wenn man nur wenig Zeit hat.

    Bei einer Sache muss ich dich jedoch korrigieren. Die Schlaglöcher in den Strassen haben nichts mit dem Ende der Regenzeit zu tun… Die gibt es schlichtweg immer 😉

  4. Kommentar von monika

    monika Juni 2015 at 20:57

    Hallo Dani,
    damit endet dann wohl mein Versuch, die holprigen Straßen schönzureden ;-). Aber auch ein zeitweise heftiges Durchschütteln ändert nichts daran, dass ich jede Minute in Costa Rica genossen habe.

  5. Kommentar von Dani Schenker

    Dani Schenker Juni 2015 at 21:13

    Hehe, da gibt es absolut nichts schönzureden 🙂 Die Strassen hier sind ganz einfach eine Katastrophe 😀 Aber zum Glück sind die Wege dafür umso kürzer und man kann sich in Costa Rica auf alles neben den Strassen konzentrieren 😉

  6. Kommentar von Rita

    Rita Juni 2015 at 15:50

    Hallo Monika, danke für deinen Bericht.
    Selbst, war ich 2010 für einen Monat in Costa-Rica speziell in Heredia.
    Aber auch an der Pazifikküste in Jacó und ein bisschen weiter an Küstenabschnitte die eher der einheimischen Bevölkerung bekannt ist. San José hat mich ebenso begeistert. Da meine Familie nach Costa-Rica ausgewandert ist, war ich jetzt nicht ganz allein und einige Ausflüge haben wir dann auch gemeinsam erlebt.
    Ganz besonders schön und empfehlenswert ist der Nationalpark Irazu von wo aus man bei gutem Wetter Karibik wie auch Pazifikküste vom Gipfel erblicken kann. Als so genannter „Gringo“ musste ich allerdings 10 $ zahlen, wobei meine Familie als Ticos und Ticas kostenfrei in die Nationalparks dürfen. Am Fuße des Berges ist das wunderschöne Orosi Tal, was ich auch jedem ans Herz legen kann, dort mal vorbei zu schauen. Wasserhyazinthen so weit das Auge reicht.
    Durch deinen Bericht hatte ich nun einen Zeitsprung an meine wunderbare Zeit in der Schweiz Mittelamerikas.
    Danke

  7. Kommentar von monika

    monika Juni 2015 at 23:14

    Hallo Rita, vielen Dank für deine Tipps! Ich würde Costa Rica gern noch einmal besuchen. Die elf Tage waren leider viel zu kurz, um alle schönen Orte kennenzulernen.

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