Hotel nhow in Rotterdam

Juni 2014

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Gerade erst eingezogen ist das nhow-Hotel in den neuen Vorzeigekomplex „De Rotterdam“ direkt an der Maas. Da mich das nhow in Berlin schon begeistert hat, bin ich jetzt gespannt auf die Schwester in Rotterdam. Das dritte Hotel dieser Art steht übrigens in Mailand.

„De Rotterdam“ liegt auf der Landzunge Kop van Zuid, auf der viele Gebäude neu entstanden sind. Aus dem ehemaligen Hafengebiet wird nun langsam ein schickes In-Viertel mit Restaurants, dem knallroten Luxor-Theater und einem kleinen Park an der Südspitze.

Cooles, urbanes Design schlägt mir entgegen. Während das Berliner nhow ein bisschen flippig daherkommt, dominieren hier in Rotterdam klare Linien. Die Bar in der siebten Etage bietet neben einigen kleinen Gerichten vor allem eine atemberaubende Aussicht auf die Erasmusbrücke und Rotterdams Skyline, wenn man einen Platz auf der Terrasse ergattert. Diese Aussicht wird nur noch getoppt, wenn man sie im Bett liegend genießt – am besten von noch weiter oben. Es geht hinauf bis zur 23. Etage, aber ich bin mit dem 16. Stockwerk durchaus zufrieden. Ich komme kaum zum Schlafen, denn Morgen- und Abenddämmerung finde ich gleichermaßen aufregend, ganz zu schweigen vom nächtlichen Geglitzer der Stadt.

Phänomenaler Blick vom Bett aus

Phänomenaler Blick vom Bett aus

 

Das Badezimmer – nicht jedoch die Toilette – ist übrigens halbtransparent. Dies als Hinweis für diejenigen, die Wert auf eine absolute Privatsphäre in der Nasszelle legen.

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Mehr über Rotterdam:
Vertikale Stadt am Wasser

Mein Tipp

Wer „Schlaflos in Rotterdam“ genießen möchte, sollte ein Sunset-Zimmer buchen, die Sunrise-Zimmer blicken zum Hafen.

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Gerade erst eingezogen ist das nhow-Hotel in den neuen Vorzeigekomplex „De Rotterdam“ direkt an der Maas. Da mich das nhow in Berlin schon begeistert hat, bin ich jetzt gespannt auf die Schwester in Rotterdam. Das dritte Hotel dieser Art steht übrigens in Mailand.

„De Rotterdam“ liegt auf der Landzunge Kop van Zuid, auf der viele Gebäude neu entstanden sind. Aus dem ehemaligen Hafengebiet wird nun langsam ein schickes In-Viertel mit Restaurants, dem knallroten Luxor-Theater und einem kleinen Park an der Südspitze.

Cooles, urbanes Design schlägt mir entgegen. Während das Berliner nhow ein bisschen flippig daherkommt, dominieren hier in Rotterdam klare Linien. Die Bar in der siebten Etage bietet neben einigen kleinen Gerichten vor allem eine atemberaubende Aussicht auf die Erasmusbrücke und Rotterdams Skyline, wenn man einen Platz auf der Terrasse ergattert. Diese Aussicht wird nur noch getoppt, wenn man sie im Bett liegend genießt – am besten von noch weiter oben. Es geht hinauf bis zur 23. Etage, aber ich bin mit dem 16. Stockwerk durchaus zufrieden. Ich komme kaum zum Schlafen, denn Morgen- und Abenddämmerung finde ich gleichermaßen aufregend, ganz zu schweigen vom nächtlichen Geglitzer der Stadt.

Phänomenaler Blick vom Bett aus

Phänomenaler Blick vom Bett aus

 

Das Badezimmer – nicht jedoch die Toilette – ist übrigens halbtransparent. Dies als Hinweis für diejenigen, die Wert auf eine absolute Privatsphäre in der Nasszelle legen.

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Mehr über Rotterdam:
Vertikale Stadt am Wasser

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