Oman – eine Bildergeschichte

Januar 2014

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Auch Kamele lassen sich gern mal chauffieren

Auch Kamele lassen sich gern mal chauffieren

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Suq in Muttrah (Muscat)

Wie überall, hängt auch hier der intensive Geruch von Weihrauch in der Luft. Weihrauch wird aus Baumharz im Süden des Landes gewonnen und in jedem Suq angeboten. Je heller, desto besser ist die Qualität.

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Fast alle Männer in Oman tragen eine Kumma

Fast alle Männer in Oman tragen eine Kumma

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... und drüber

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Sultan-Qaboos-Moschee

Alles Wichtige ist Sultan Qaboos gewidmet. Der Landesvater hat es verstanden, Oman in Rekordzeit und mit viel Umsicht in die Moderne zu führen, ohne dabei in Gigantomanie zu verfallen, wie z.B. Dubai. Zwei Superlative hat er sich dennoch, allerdings nur für kurze Zeit, geleistet: in der Moschee hing der größte Kronleuchter und lag der größte Teppich der Welt. Abu Dhabi hat diese Herausforderung angenommen und noch eins draufgesetzt.

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gefertigt aus Swarovski-Kristallen

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Royal Opera House

Der Blick ins Innere blieb mir leider verwehrt, da die Besichtigungszeit schon um 10.30 Uhr endet. Zur Oper gehört eine Galerie, in denen der der Besucher seine Rials bei internationalen Luxusmarken großzügig verteilen kann.

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Al-Bustan Palace

Die Nobelherberge ganz am Ende von Muscat bietet die Opulenz des Orients einschließlich

Kaffee und

Kaffee und

Weihrauch

Weihrauch

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Shatti Beach

Außer dem weitläufigen Strand hat Shatti Beach auch Cafés, Restaurants und einige Läden zu bieten. Hier gilt: sehen und gesehen werden. Perfekt geschminkt und in High Heels flanieren die Frauen in ihren Abayas von einem Café zum anderen und die Männerwelt ist auf Besichtigungstour. Dieses Schauspiel ist mindestens zwei Kaffeelängen wert. Da beide Parteien gleichermaßen kamera-allergisch sind, muss ich mich hier auf Worte beschränken.

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Das Fort von Nizwa

Unangefochten das zweite Zentrum Omans ist Nizwa. Bis 1959 war es die Hauptstadt des Landes.

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Essen

Es gibt wenige Restaurants, in denen das Essen traditionell auf dem Boden eingenommen wird. Man speist in Separées, wobei die Schuhe natürlich draußen bleiben. Eine Plastikdecke schützt den Teppich vor den Brocken, die es nicht vom Teller bis in den Mund geschafft haben.

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Dort, wo man nach europäischer Manier am Tisch sitzt, ist oft ein abgetrennter Familienbereich eingerichtet. Dies ist der Raum für Familien, Frauen und Paare. Andersherum gesagt: reine Männergruppen haben hier keinen Zutritt.

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Jibreen (Jabrin) Castle

Als Oman noch kein Sultanat, sondern ein Imamat war, residierte hier der Imam. Das „Wohnschloss“ wurde so liebevoll und detailreich restauriert, dass ich mich in die Zeit um 1670 zurück versetzt fühle. Unbedingt empfehlenswert für eine Oman-Tour.

 

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Amouage

Das wertvollste Parfüm der Welt wird hier und aus rein natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt. Es gibt mehrere Versionen. Der orientalisch schwere Duft enthält unter anderem Weihrauch (was sonst?) und Myrrhe. Er wird in einem vergoldeten Flakon abgefüllt. Wer noch die Weihnachtsgeschichte im Kopf hat, wird sich erinnern, dass Gold, Weihrauch und Myrrhe  die Geschenke der drei Könige an das Jesuskind waren.  Mein Favorit der Amouage-Kollektion ist das jasminlastige „Ciel“ (Himmel). Sollte also jemand ein Geschenk für mich suchen, ist er schon für die Kleinigkeit von 220 Euro dabei.

Das Parfum wird rein manuell hergestellt, es gibt keine einzige Maschine. 50 Mitarbeiter füllen täglich 2500 Flakons ab. Im Besucherraum sind einige Ingredenzien ausgestellt, durch die ich mich durchschnuppere. Viele Gewürze gehören dazu, die mich an orientalische Gerichte erinnern.

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Und noch mehr Moscheen

zu denen ich als Nicht-Muslimin jedoch keinen Zutritt habe. Von außen sind sie aber auch schön anzusehen.

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IMG_1130 Hier klicken und zuhören

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Was mir sonst noch passiert ist:
Dein Freund und Helfer in Muscat
Ali speaks English

Mein Tipp

Als Unterkunft kann ich die Lanavilla in Muscat empfehlen. Die Zimmer sind groß und verteilen sich auf zwei nebeneinander liegende Häuser. Der äußerst hilfsbereite Besitzer Oliver hat eine Menge Tipps parat. Alle Gäste frühstücken an einem großen Tisch, so kommt man schnell miteinander ins Gespräch. Es herrscht eine sehr angenehme, ungezwungene Atmosphäre.

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Auch Kamele lassen sich gern mal chauffieren

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Suq in Muttrah (Muscat)

Wie überall, hängt auch hier der intensive Geruch von Weihrauch in der Luft. Weihrauch wird aus Baumharz im Süden des Landes gewonnen und in jedem Suq angeboten. Je heller, desto besser ist die Qualität.

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Fast alle Männer in Oman tragen eine Kumma

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Sultan-Qaboos-Moschee

Alles Wichtige ist Sultan Qaboos gewidmet. Der Landesvater hat es verstanden, Oman in Rekordzeit und mit viel Umsicht in die Moderne zu führen, ohne dabei in Gigantomanie zu verfallen, wie z.B. Dubai. Zwei Superlative hat er sich dennoch, allerdings nur für kurze Zeit, geleistet: in der Moschee hing der größte Kronleuchter und lag der größte Teppich der Welt. Abu Dhabi hat diese Herausforderung angenommen und noch eins draufgesetzt.

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gefertigt aus Swarovski-Kristallen

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Royal Opera House

Der Blick ins Innere blieb mir leider verwehrt, da die Besichtigungszeit schon um 10.30 Uhr endet. Zur Oper gehört eine Galerie, in denen der der Besucher seine Rials bei internationalen Luxusmarken großzügig verteilen kann.

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Al-Bustan Palace

Die Nobelherberge ganz am Ende von Muscat bietet die Opulenz des Orients einschließlich

Kaffee und

Kaffee und

Weihrauch

Weihrauch

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Shatti Beach

Außer dem weitläufigen Strand hat Shatti Beach auch Cafés, Restaurants und einige Läden zu bieten. Hier gilt: sehen und gesehen werden. Perfekt geschminkt und in High Heels flanieren die Frauen in ihren Abayas von einem Café zum anderen und die Männerwelt ist auf Besichtigungstour. Dieses Schauspiel ist mindestens zwei Kaffeelängen wert. Da beide Parteien gleichermaßen kamera-allergisch sind, muss ich mich hier auf Worte beschränken.

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Das Fort von Nizwa

Unangefochten das zweite Zentrum Omans ist Nizwa. Bis 1959 war es die Hauptstadt des Landes.

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Essen

Es gibt wenige Restaurants, in denen das Essen traditionell auf dem Boden eingenommen wird. Man speist in Separées, wobei die Schuhe natürlich draußen bleiben. Eine Plastikdecke schützt den Teppich vor den Brocken, die es nicht vom Teller bis in den Mund geschafft haben.

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Dort, wo man nach europäischer Manier am Tisch sitzt, ist oft ein abgetrennter Familienbereich eingerichtet. Dies ist der Raum für Familien, Frauen und Paare. Andersherum gesagt: reine Männergruppen haben hier keinen Zutritt.

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Jibreen (Jabrin) Castle

Als Oman noch kein Sultanat, sondern ein Imamat war, residierte hier der Imam. Das „Wohnschloss“ wurde so liebevoll und detailreich restauriert, dass ich mich in die Zeit um 1670 zurück versetzt fühle. Unbedingt empfehlenswert für eine Oman-Tour.

 

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Amouage

Das wertvollste Parfüm der Welt wird hier und aus rein natürlichen Inhaltsstoffen hergestellt. Es gibt mehrere Versionen. Der orientalisch schwere Duft enthält unter anderem Weihrauch (was sonst?) und Myrrhe. Er wird in einem vergoldeten Flakon abgefüllt. Wer noch die Weihnachtsgeschichte im Kopf hat, wird sich erinnern, dass Gold, Weihrauch und Myrrhe  die Geschenke der drei Könige an das Jesuskind waren.  Mein Favorit der Amouage-Kollektion ist das jasminlastige „Ciel“ (Himmel). Sollte also jemand ein Geschenk für mich suchen, ist er schon für die Kleinigkeit von 220 Euro dabei.

Das Parfum wird rein manuell hergestellt, es gibt keine einzige Maschine. 50 Mitarbeiter füllen täglich 2500 Flakons ab. Im Besucherraum sind einige Ingredenzien ausgestellt, durch die ich mich durchschnuppere. Viele Gewürze gehören dazu, die mich an orientalische Gerichte erinnern.

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Und noch mehr Moscheen

zu denen ich als Nicht-Muslimin jedoch keinen Zutritt habe. Von außen sind sie aber auch schön anzusehen.

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Was mir sonst noch passiert ist:
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2 Kommentare

  1. Kommentar von Rita

    Rita November 2014 at 15:23

    Hallo, das ist echt schade das du nicht in die Moscheen rein gekommen bist.
    Aber ganz nachvollziehen kann ich das nicht.
    Habe bislang die Erfahrung gemacht das ich verhüllt /also mit Kopftuch und angemessen bedeckt ohne Probleme in die Moscheen kam (als gläubige Christin mit Kreuz am Hals).
    Vielleicht ist es im Oman anders.
    LG

  2. Kommentar von monika

    monika November 2014 at 21:45

    Ich glaube auch, dass jedes Land selbst festlegt, wie viel es den (nichtmuslimischen) Besuchern zeigen möchte. Ohnehin sind Moscheen innen nicht so reichhaltig ausgestattet wie zum Beispiel viele katholische Kirchen. Generell fand ich es nicht schlimm, mich im Oman mit bedeckten Schultern und Beinen zu bewegen. Wo ich Gast bin, passe ich mich gern an.
    Liebe Grüße

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